,,„O Vater, Mutter, Gott befohlen >
- Ihr Lieben seid nicht trnbgemnth,
Daß ich so Plötzlich und verhohlenEntwichen eurer treuen Hut.
Ich zog von euch mit bittern Schmerzen,Ich kämpfte lang, bis ich's vermocht,Denn lange hat im KindesherzenDer bange Zweifel mir gepocht.
Schon seid ihr alt, es naht die Stunde,Wo ihr zum Tode schlafet ein;
Nicht aber wird aus eurem MundeDer letzte Hauch ein Kuß mir sein.
Ich werde nicht euch hinbegleitenDes Weges kahlen, kühlen Rest ;
In eures Alters EinsamkeitenVergebt, daß euch das Kind verläßt!