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1 (1844)
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band, so lachte der Eine heimlich, und der Andere schüttelte denKopf. Mädchen dachten mit einem Lächeln an die vorige Nacht,und legten ihre Bänder zu Eroberungen auf der nächsten großenStraße zurccht.

Ich bemerkte wirklich auf seinem Gesichte den Nebel, derallezeit während des Wonnegefühls aufzusteigen Pflegt, das manempfindet, wenn man sich über Andere erhaben zn sein glaubt.

Wir haben keine deutliche Vorstellung vom menschlichen Gesicht,und das macht es so schwer, Physiognomik zu lehren. Die Regelnenthalten immer nur Beziehungen einzelner Theile anf den Charak-ter. Das Gesicht eines Mannes, der mich einmal betrogen hat,kenne ich so gcna», sehe es so deutlich vor mir, daß ich ineinem andern ihm ähnlichen Gesichte die geringste Abweichungso schnell bemerke, als wären sie ganz verschieden, ob ich gleichnicht im Stande bin, mit Worten auszudrücken, wo es liegt,und noch weniger, es zu zeichnen; und doch werde ich aus dergroßem oder geringern Ähnlichkeit, die andere Leute mit jenemhaben, auf ihren Charakter schließen, weil sich die Vorstellungder Betrügerei mit jener Sensation associirt hat. Ein Zug imGesicht wird sich nicht so leicht mit der Vorschrift, als mit derHandlung associircn. Ich habe immer gefunden, daß es Leutevon mittelmäßiger Weltkenntniß waren, die sich am meisten voneiner künstlichen Physiognomik versprachen; Leute von großerWeltkenntniß sind die besten Physiognomen, und die, die am