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Ich habe mich öfters des Lächelns nicht erwehren können,wenn ich auf meinem Garten die Reisenden vorbeifahren sah.Die Morgens um 5 Uhr pufferten, waren die, welche um 3 Uhrreisen wollten, um 6 Uhr kamen die um 4 die Pferde bestellthatten, und dann endlich um 7 oder 8 Uhr, die den Weg nochin der angenehmen Kühle machen wollten.
Einige Leute berathschlagen sich aus Scherz, was sie anfan-gen sollten, wenn sie das große Loos gewonnen. Zwei darunterhaben ein Loos in Compagnie. Sie fallen auf allerlei Artenvon Handel, den sie anfangen wollten, es wird von Anderenmit Gründen eingesprochen, warum dieser Handel nicht gierige,endlich vergißt man, daß das Ganze eine Voraussetzung ist. Eswird gestritten, als ob die Sache wirklich wäre, und mit einemsolchen Eifer, daß es darüber zu Schlägen kommt. Die Schlägeabgerechnet, habe ich so etwas einigemal erlebt, nicht ohne Ver-gnügen und herzliches Lachen der Gesellschaft, indessen hatten sichdoch Einige so weit dabei erhitzt, daß sie nicht mitlachten, wel-ches das Vergnügen der Andern nicht wenig erhöhete.
Was für ein Unterschied zwischen den Jahren, wo man dieVorsehung überall, und denen, wo man Beurtheiler sieht!
Erst müssen wir glauben, und dann glauben wir.
Die Könige glauben oft, das was ihre Generale und Ad-