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schcn, der seinem Pferde das Fressen abgewöhnen wollte. Esstarb aber leider! gerade an dem Tage, da die größte Hoffnungwar, ihm die Kunst endlich beizubringen. Mit dem Klugwer-den geht das nicht bloß den Schwabe» so, sondern den meistenMenschen.
Die Personen, die am aufgelegtesten sind, sich mit prakti-schen Dingen zu beschäftigen, oder, was man in der gelehrtenWelt jetzt arbeiten nennt, sind die, die am wenigsten Unterhal-tung in sich selbst finden. Bei ihnen ist immer der Stoß vonaußen nöthig.
Bei einem Menschen, der mit Gottesfurcht prahlt, mußman nie eigentliche christliche Gesinnungen suchen.
Sehr viele und vielleicht die meisten Menschen müssen, nmetwas zu finden, erst wissen, daß es da ist.
Der gemeine Mann hält bei seinem Kirchengchen undBibellesen die Mittel für den Zweck. Ein sehr gewöhnlicherIrrthum.
Wenn ich mit Jemandem rede, so bemerke ich gleich, ober Elasticität hat, oder ob er jedem Drucke nachgibt. Die Bar-biere sind alle weich. Kastrier ist hart. Meister war elastisch.
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