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1 (1844)
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!« Die glücklichen Zeiten des Lebens, da man noch nicht denkt,

wie alt man ist, und noch kein Buch hält über die Haushal-lung des Lebens!

j>. Ich kann bis diese Stunde nicht recht begreifen, warum

die kleinen Kinder nicht eben so beständig lachen, als sie be-ll« ständig weinen.

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«h Es ist gewiß bester, eine Sache gar nicht studirt zu haben,

als oberflächlich. Denn der bloße gesunde Menschenverstand,

wenn er eine Sache beurtheilen will, schießt nicht so sehr fehlK als die halbe Gelehrsamkeit.

Wenn es uns im Dunkeln irgendwo sticht, so können wirl gemeiniglich mit einer Nadelspitze die Stelle finden. Was für

einen genauen Plan muß die Seele von ihrem Körper haben!

Selbst Aberglaube kann zuweilen Nutzen stiften. Der ge-

j meine Mann drückt nicht leicht eine ungeladene Flinte auf

jemanden los, weil er glaubt, der Teufel könne auch mit einerungeladenen sein Spiel machen.

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