Druckschrift 
1 (1844)
Entstehung
Seite
39
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fürchte, jene melancholische nachteulenmäßige Bctrachtungsliebemöchte daraus entstehen.

Ist das nicht ein herrlicher Zug in Nousseau's Bekennt-nissen, wo er sagt, er habe mit Steinen nach Bäumen gewor-fen, um zu sehen, ob er selig oder verdammt würde? GroßerGott, wie oft habe ich Ähnliches gethan, ich habe immer gegenden Aberglauben gepredigt und bin für mich immer der ärgsteZcichendeuter. Als N . . . auf todt lag, ließ ich es auf denKrahenflug ankommen, wegen des Ausgangs mich zu trösten.Ich hatte, wenn ich am Fenster stand, einen hohen Thurm mirgegenüber, auf dem viele Krähen waren. Ob rechts oder linksvorn Thurm die erste Krähe erschien. Sie erschien von derlinken, allein da tröstete ich mich wieder damit, daß ich nichtfestgesetzt hatte, welches eigentlich die linke Seite des Thurmsgenannt zu werden verdiente. Es ist vortrefflich, daß Rousseausich mit Fleiß einen dicken Baum aussuchte, den er also nichtleicht fehlen konnte.

Ich habe eine Menge kleiner Gedanken und Entwürfe zu-sammengeschrieben, sie erwarten aber nicht sowohl noch die letzteHand, als vielmehr noch einige Sonnenblicke, die sie zum Auf-gehen bringen.

Ich habe in England bald wie ein Lord, und bald wie einHandwerksbursche gelebt.