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allein es ist doch nicht das, was die Gesellschaft ist, weil ich dasBuch immer weglege, und für mich handle.
Ich habe oft mit Bemerkungen gegeizt, ich meine, immeraufs Künftige damit gespart, ohne sie jemals gern auszugeben.Es könnte sein, daß manche auf diese Weise gar nicht aus Lichtkamen.
L. war im Herzen gut, nur hat er sich nicht immer die" Mühe genommen, es zn scheinen. Mein größter Fehler, derGrund von allem meinen Verdruß.
Es war entweder in der Nacht vom 14. auf den 15., odervom 15. auf den 16. October (1779), als mir träumte, ichsehe eine feurige Wolke unter den Plejaden Herfliegen; zugleichläutete die große Glocke zu Darmstadt, und ich siel auf die Knieund sprach die Worte: heilig, heilig rc. aus. Meine Em-pfindungen waren dabei unaussprechlich groß, und ich hätte michderselben kaum mehr fähig geglaubt.
Die Erinnerung an meine Mutter und ihre Tugend ist beimir gleichsam zum Cordial geworden, das ich immer mit dembesten Erfolg nehme, wenn ich irgend zum Bösen wankend werde.
Ich konnte mich ehemals so sehr auf eine Nachtleichefreuen, daß ich den Tag über das wenige Geld, was ich hatte,aus Vergnügen in Zuckerwaare verthat.
Wenn ich einen Nagel einschlage, nur um etwas anzuhef-ten, so denke ich immer, was wird geschehen, ehe ich ihn wiederherausziehe. Es ist gewiß hierin etwas. Ich heftete den Papp-deckel im November an mein Bett an, und ehe ich den Nagel