Druckschrift 
1 (1844)
Entstehung
Seite
XXV
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sollten die Thorheiten und Mangel unsers Zeitaltersden Gegenstand der Satyre darin ausmachen, und derHeld desselben sollte ein doppelter Prinz (nämlichzwei zusammengewachsen, wie eine Mißgeburt) sein,woraus, wie man denken kann, eine Menge lächer-licher und komischer Situationen entstanden wären. AberSchade, daß von allem diesem nichts ausgearbeitet ist *).

Noch früher scheint er die Idee gehabt zu haben,ein satprisches Gedicht zu verfertigen. Denn ineiner Stelle seines Tagebuchs, die viele Seiten vorjener vorhergeht, in der er den Entschluß einen Nomanzu schreiben anmerkt, heißt:

Gegenstände der Satyre in meinem Gedicht:Moden und Trachten, schlechtes Theater, ausländi-sches Recht, Mangel an Ehrerbietung gegen die Al-ten, Phlegma der Justizpflege, Affectation der Stu-denten, Kriechen der Professoren vor reichen Studen-ten, Fresserei, Zwangsehcn, Unehrlichkeit der Kinderaußer der Ehe, Mesalliance, Empfindelei, Romane,Mondmanie, geringfügige Ursachen der Kriege, Sol-daten , schlechte Heerstraßen, Hazardspiele, Vergessungder ursprünglichen Gleichheit, Titelprunk in den Zei-tungen, Canonisationen, Unwissenheit der Klöster,

Die wenigen, auf diesen Noman bezüglichen Bemerkun-gen, welche »och aufgefunden sind, werden mitgetheilt werden.