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Die Reise der Herren Karl Green, Robert Hollond und Thomas Monk-Mason von London nach Weilburg am 7. und 8. November 1836 in dem Luftschiffe Royal-Vauxhall-Nassau : voraus geht eine kurze Geschichte der Aeronautik ; mit einer lithographierten Abb. des Ballons
Entstehung
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allein bewog 1804 daS Institut, nicht für Vonaparte's Ernennung zumKaiser zu stimmen. 1806 ward er mit Arago nach Spanien gesendet»nm die Behufs der Einführung eines neuen Decimalsystens in Frankreichbeschlossene Messung eines größern Bogens des Meridians fortzusetzen,und kehrte, mit dem besten Erfolg gekrönt, zurück. 1814 erhielt er vomKönig daS Kreuz der Ehrenlegion und machte 1817 eine Reise nach denOrkneyinseln, um astronomische Beobachtungen anzustellen. Seine vor-züglichsten Werke sind! -llkrnlte cke ^Iiv^chn,' eXjisLiinentalv vt I»:>tl>ä-(1816); der populär geschriebene Auszug daraus: -l>r«c!seI«»U!»t!>ire «le oxpgi'inientali:» UNd! .Ikraite <>Iö»ie»l»lre

kl'usli-oiioinie xl>z'8i<jiie.- Außerdem theilt ir. fortwährend wichtige Auf-sätze in gelehrten Zeitschriften rc. mit.

20) Zu S. 9. 6»X-Luss»o, Mitglied d. Akad. d. Wifsensch. undseit 1816 Professor an der polytechnischen Schule zu Paris, Chemikerund Physiker, machte sich zuerst durch eine Luftfahrt in Paris bekannt,indem er sich, vereint mit Bist, in seinem Ballon bis zu der bis dahinnoch unerreichten Höhe von 3600 Toisen (folglich 333 Toisen höher, alsdie Spitze des Chimboraffo) erhob. Er machte dabei viele merkwürdigeEntdeckungen, die sich, wie z. B. seine Wahrnehmungen über das Stei-gen und Sinken des Quecksilbers und mehrer andern stutzigen und ela-stischen Körper in den Hähern Luftschichten sowie unter den verschiedenenWärmegraden, durch wiederholte Versuche stets als richtig bewährthaben, und unter Anderm die erste Veranlassung zu des EngländersDallon scharfsinnigen Untersuchungen und Beweisen über die ungemcine,bis zur Verdoppelung steigende Ausdehnung des VvlumenS der Flüssig-keiten (namentlich des Wassers) bei dem Durchgänge durch alle Gradeder Temperatur vom Gefrier - bis zum Siedepunkte gaben. Späterverband sich Vax-Imssac mit Hlex. v. HuiiiI>ol,U zu einem Versuch dergenauern Bestimmung der Abweichung des magnetischen Acquators vondem Erdäquator. Man hat von Vaz'-Kueeac interessante Aufsätze in den«^»»»1e8 >Ie cbiinie» und dem »Kulletiu <Ic lüKociete z>lill<i»,atliiq>ie-;mit seinem jetzigen Collegen Iben-nU gab er -Keellerclrcs pliz bico -clii-iniqiies, j»ite8 8ur >!> jiilo xalvailique, et Ie8 z>re^»r»tio»8 «In pol»8-8iu„l. (Par. 1811) heraus.

20) Zu S. 12. Um das eingefüllte Wasserstoffgas sich zu erhalten»und roch der verticalen Lenkung des Schiffes mächtig zu bleiben, hatkreelltl im 5. Band der Jahrbücher des polytechnischen Institutes zuWien einen interessanten Vorschlag gethan. Er will nämlich über einemnach Art der Ringkugeln verfertigten hölzernen Gerüste einen Ballon vonKupferblech von 150 Fuß Durchmesser gebaut haben; in demselben soll einzweiter Ballon mit biegsamer Hülle von 75 Fuß Durchmesser aufgehangenwerden. Der Zwischenraum beider Ballons soll mit sehr reinem Wasser-stoffgas aus Schwefelsäure und Zink, der Raum des innern Ballons aber