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welche man auf dem kürzeren und leichteren, alleKlassen auf die erste zu reduziren, erhalt.
Vorzüglich muß man bei der Subrepartition da-hin trachten, daß die Wiedereintheilung der Felder,und diefe in Schlage u. s. f. fo geschehe, daß jedesFeld in feinen alten Grenzen möglichst bleibe, beson-ders aber, daß das eine Feld so groß bei gleicher Aus-saat als das andere sey, eben so auch das eine in denersten Ackerklassen so viel erhalte: als das andere.Ferner, daß die Theilungslinien der Felder und ihrerSchlage in gerader Linie und so laufen, daß sie dasDorf oder (Ort) berühren, und zwar mit den Ausgän-gen desselben in Verbindung.
In Betref der Unter- Ab- und Zutheilung jedesInteressenten muß man dasselbe beobachten, nämlich,daß derselbe gleiche Aussaat oder Acker erster Klassein jedem Schlage, jedem Felde wieder erhalte. Oftist es der Fall, und zwar dann, wenn der Separirtemehr guten Acker wieder erhielt als er vor der Sepa-tion hatte, oder aber umgekehrt, daß die übrigen In-teressenten mehr oder weniger in den ersten Klassenerhalten, alsdann ist es Sache des Geometers, denGewinn und Verlust zu vertheilen.
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Ich glaube nunmehr alles berührt zu haben, wasbei Separationen von einem praktischen Geoniecerverlangt wird, daher halte ich mich auch versichert,daß gegenwärtige Anleitung angehenden praktischen