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Anleitung zu Gemeinschafts-Theilungen für angehende praktische Geometer und Öconomen
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Arbeit aber vornehme, ehe man die Subrepartitionselbst beginnen will.

Bei der Subrepartition nimmt man dieselbenAusgleichungs-Verhältnisse an, welche man bei derSeparation hatte, verfahrt auch auf eben die Art,daß man nämlich den Besitzstand jedes Interessentenauf die erste Klasse reduzire.

Zwar kann man auch auf die Art operiren, daßman den Theil, welchen der separirtc NN. von derFeldmark- erhielt, von der Summa towlis oder denFlachen-Inhalt durch alle Klassen, von dcmFlachen-Inhalt der Feldmark durch alle Klassen und allenGrundstücken subtrahire, die Differenz unter die übri-gen Interessenten vertheile, wobei man den Besitz-stand vor der Separation zum Grunde legt. Z. B«der Flachen-Inhalt der Feldmark feyH., davonerhalte der Separirte a; die Differenz sey k,die Zahl der Interessenten 2, so wird ^ a k

und ^ gleich der Zahl seyn, welche den Besitzstand

jedes Interessenten angiebt (wenn der Besitzstandnämlich von allen Interessenten gleich ist). Ist derBesitzstand jedes Interessenten verschieden, z. B. 2bestehe in c. 6. e. k. g. ti. (6 Interessenten), so wirddie Formel seyn, wenn der vormalige Besitzstand jedesInteressenten war 6. v. L. k. O. H.

0:c.O:(l. k-k. u.s.f.

Allein man stehet leicht, daß auf diesem mühsamerenWege, man zu denselben Resultaten gelangen muß.