so will ich hier, um den Vorgesetzten Zweck zu er-reichen, auch der Vollständigkeit wegen, noch dasNö-Hige berühren.
Der Oekonom mittelt den Werth oder die Aus-gleichungs-Verhältnisse z. B. bei dem Acker in derArt aus, daß erden Ertrag nach festgesetzten Prin-zipien (Taxprinzipien) berechnet, und zwar z. B. beiRoggen zum zten Korn, davon i Korn zur Saat,2 zum Verkauf und 2 zur Wirthschaft abrechnet, mit-hin wenn er die Berechnung auf den Durchschnittdes zjährigen Ertrags gründet, 2 Körner zum Ver-kaufin Geld verwandelt für den eigentlichen Werthannimmt, die sämnttlichen folgenden Ackcrklassen inder Art behandelt, und durch den nieder» Ertrag dernicdern Klassen im Vergleich mit der ersten Klasse,die gegenseitigen Verhältnisse zur Ausgleichung derseparirendcn Intereessnten bestimmt.
Wenn man jedoch von dem Grundsatz ausgeht,daß bei einer Separation keiner gewinnen und keinerverlieren, also auch wie oben erwähnt, die Aussaatund der Ertrag gleich bleiben muß, so folgt, daß dieAusmittclung der Ausgleichungs - Verhältnisse derallerwichtigste Gegenstand bei Separationen sei), demman nicht Aufmerksamkeit genug widmen könne, zuderen Angabe, wie leicht cinzuschen ist, der oben be-rührte Weg allein viel zu ungewiß bleibt.
Um nun sicher zu gehen, lasse man sich von denInteressenten die Aussaat und den etwanigen Ertragvon jeder Ackerklasse und jeder Gctrcideart von r