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wenig Genauigkeit beobachten. Die Differenzen beider Aufnahme, Bonitirung, Berechnung, Thcilungn. s. w. warcn.es auch nur Fuße, Haufen sich, wach-sen endlich bis zu Morgen an, und verursachen danndie Verletzung eines oder mehrerer Interessenten.Zwar kann man und muß man Differenzen von ^Mor-gen in öummn knislis geschickt zu vcrrheilen wissen,allein große Differenzen führen zu Streitigkeiten.
Häufig ist cs der Fall, daß das eine oder andereAckerstück früher oder spater wechselt, mithin der Bo-nitirungs-Abfchnitt nicht zugleich für alle Stücke gilt;in diesem Falle nimmt man die Lange der gemessenenLinie bis zum Abschnitt, sofort in den Zirkel, undschneidet die Acker-Klasse, da wo der Taxator dieWechselung anzciget, auf der Charte ab, und zwar derZuverlässigkeit wegen, immer vom Anfangspunkt derMessung an, z. B. der erste Abschnitt habe 20°, derzweite zo", der dritte 15°, der vierte zo°, so nehmeman von 3. an aufder Charte für den zweiten Abschnitt20° ff- zo° 22 50° in den Zirkul2L>0 2- ZO° ff- 1)0 — 6)0 für den dritten Abschnittund 95° für den vierten Abschnitt.
Aufmerksamkeit darf hiebei nicht mangeln, und zurHebung aller Zweifel ist es nicht genug, die Boniti-rung auf der Charte getragen zu haben, sondern manmuß ein Verzeichniß über die Taxation führen, worindie Ackerstückc, welche taxirt werden, nach den Num-mern der Charte und ihren Besitzern verzeichnet sind,und welcher Taxator sie würdigte, wie folgendesSchema zeiget: