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der gebrauchten Zeichen.
p, q, P, Q beliebig re eie Ausdrücke (also auchNull) seyn können.
Setzt man in dieser Formel Q = o, und auchq = o, so erhält man alle Werlhe von P p aus-gedrückt, durch die Formel
eP LR x [Cos. p (+ 2n5Tf(p) + ^ • Sin. p (+ 2n’7r+(P)]
wo n Null und jede ganze Zahl vorstellt, wäh-rend und ^ = +1, also (£> = j°j ist, je
nachdem P positiv oder negativ; wo endlichstatt eP LR der reele Werth von RP gesetzt wer-den kann.
Die Entwicklung dieser und ähnlicher all-gemeinen Resultate kann auch noch in dem zwei-ten Theile des: Lehrbuchs der Analysis,Berlin 1822 (von demselben Verfasser) nachgese-hen werden; so wie wir uns hinsichtlich derhier angewandten Theorie des Kalküls ein fürallemal auf dieses Lehrbuch berufen müssen.