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k. Zimmer für den Pförtner, Boten u. s. w.
/. 2— 3 Zimmer für 5 Krankenwärter und 3Krankenwärterinnen.
2) Räume für die zu Verpflegenden.
a. Grofses Zimmer par terre zur Aufnahme frischankommender Kranken, mit 5 Betten.
b. Grofses Zimmer für genesende Männer, mit5 Betten.
c. Grofses Zimmer für genesende Frauen, mit3 Betten.
d. 4—5 verschiedene kleine Zimmer zur Auf-nahme der fieberhaft gewordenen Cholera-Kranken, mit 11 Betten.
e. Küche.
f. Wasch- und Badestuhe.
g. Vorrathskammer.
h. Local für Utensilien, Badegeräthschaften, Trag-körbe u. s. w.
3) Aufser dem Hause sind noch folgende Räume nolhig:
a. Raum für Särge.
b. ,, ,, Todte.
c. ,, zur Scction.
d. „ für Brennmaterial.
e. „ ,, Aufbewahrung der Kleidungsstücke
und des sonstigen Eigenthums der Aul ge-nommenen.
Von den unter 1) angegebenen Zimmern könneneinige wegfallen oder mit andern combinirt werden;wir wollen als nötbig annehmen 12; unter die Ru-brik 2) kommen eben so viel.
Ein Haus von 24 Zimmern und Abtbeilungen, wo-