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Beitrag zur Erkenntniss der Natur und Heilung der Cholera : nach eigenen Erfahrungen
Entstehung
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nern Reizmitteln, die icli aber auch nur bis zur Wie-tlerkebr von Wärme und Puls fortsetze, wo dannwieder ableitende Mittel und häufig sogar Blutent-ziehungen nöthig werden.

Die zur Zeit, wo die Cholera an einem Orteherrscht, häufig vorkommenden Cliolera-Symptome,die nur in seltenen Fällen sich his zur Cholera zu-sammcnhilden, behandle ich nach Indicalionen miteinlnillenden, schleimigen Decocten, mit kühlendenkrampfstillenden Mitteln, Brausepulver, oder PotioRiveri etc., mit kühlend schweifstreibenden Mitteln,Licp Ammonii acctici, succinici, oder selbst mit Salammoniacum, dem ich zur Beförderung peripheri-scher Circulation etwas Opium zusetze, oder mitBrecli- und Abführ-Mitteln, wenn mich Saburral-Zu-stand dazu auffordert. Ich beobachte solche Zuständegenau und stelle , so wie die Symptome nicht nacli-lasscn, so wie der Puls sinkt, so wie krampfhafteBescheinigungen in den Extremitäten auftreten,' oderAngst und Beklemmung in den Präcordicn, heftigeLeibschmerzen dazu kommen eine kräftige Blut-entzichung an, lasse äufsere Wärme und Ableitungs-mittel auf die Haut anwenden und vermeide selbstin diesem Uebergangs-Stadium noch alle innern Reiz-mittel. Besonders ist das Sinken des Pulses als einIlinncigen zum Stadium apoplccticum, als Aufforde-rung zur gröfsten Aufmerksamkeit, so wie zu Blut-entziehungen, Reibungen, Sinapismen und dem gan-zen Apparat von Ableitungsmilteln sehr wohl zu be-achten. Einige traurige Fälle, wo ich aus übelan-gebrachter Schonung, oder aus Zweifel, ob es wirklich,nolhia sei , den Aderlafs in dieser Periode unterlicfs,