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Zeit den Wecket, nachdem das Gewicht aufgezogen ist,in Bewegung zu setzen; so hat mau folgende simple Ein« ^richtung getroffen: !
Eine Scheibe, die unter dem Zieferblatte concen-trisch, und zwar so mit dem Stundenrade verbundenist, daß sie sich mit diesem in 12 Stunden zugleich her-umdrehe, hat nach ihrem Umfange einen Einschnitt.Auf dem Rande der Scheibe ruht der Haken einesArms, welcher um einen Punkt beweglich ist, und des-sen eines Ende bis auf den Umfang des Steigradeöreicht, worauf ein Stift genietet ist, gegen den sichdies Ende des Arms lehnt. Dadurch wird das Steig-rad aufgehalten, daß die Schwere des Gewichts esnicht herumdrehen kann. So bald aber der am andernEnde des'Arms befindliche Haken in den Kerb der ^Scheibe fallt; so hebt sich das erstere Ende des Arms iin die Höhe, verlaßt den Stift am Umfange des Steig-rades, welches nun von der Schwere des Gewichts an-getrieben einen freyen Lauf bekömmt, und dessen Zähne .können nun ungehindert auf die Spindel und also auch ^auf die Glocke würken.
An der genannten Scheibe sitzt eine Röhre, mitwelcher sie fest auf das Rohr des Stundenrades gescho-ben wird, aber so, daß sie sich um dasselbe drehen kön-ne, wenn man einige Kraft dazu anwendet. DieseRöhre steht außerhalb dem Zieferblatte etwas vor, undtragt da eine andere Scheibe, welche gleich einem Zie-ferblatte in 12 Theile oder Stunden getheilt ist, undsich zugleich mit jener Scheibe herumdreht. DemStundenzeiger der Uhr gerade gegen über ist an demsel-ben eine Spitze angebracht, welche zum Zeiger für dieeingetheilte Weckerscheibe dient. Will man sich nunUm eine bestimmte Stunde, z. B. um z Uhr, wecken .lassen, und die Stunde, in welcher man den Wecker !stellen will, ist io; so drehe man die Scheibe so herum,daß die Spitze am Stundenzeiger, oder der eigentliche We<ckerzeiger, auf z zu stehen komme, indem man den Stum