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Wech Weck
k' adricü bibllotlwcs Antiqua p. ic>H.
Verschiedene berühmte Mathematiker untersuchtenauch die Gestalt, die das Gefäß haben mußte, damitsich das Wasser in einer gegebenen Zeit gleichförmig aus«leerte. So hat darüber der Abt Varignon (lVIc.
Moires clo l'^cscl K07 cies 8 cience 5 >099. P 3 A.87 ) eine vortreffliche Theorie geliefert, so wie auchBernoulli, (Op. Um lv pi>§ 18) Amonton(ii- mLrquk-s ec experioncos b^bques lur la eouKru-cticm cl'uns uouvsl's Okpt^äcs exsmpta üez äi-k^ut»lies gutres psr lVI. Amonton. I sris. 169z b'ol.
Wechsel, Convoi. Wenn ein Rad oderGetriebe des Vorlcgewerls in ein anderes Rad oderGetriebe greift; so nennt man den Eingriff dieser Räderund Getriebe einen Wechsel-
Wechselgetriebe/ Wechseltrieb, ?i-ANVN 60 renvoi. So nennt man das Getriebe,welches concentrisch auf das Wechfelrad genietet ist,und dessen Tricbstechen in die Zähne des Slundenradesgreifen, s Weisexwerk.
Wechselrad, koue 6s renvoi. DiesenNamen führt das Rad im Vorlegewerke, zum Geh«werk gehörig, welches von dem Getriebe des Minuten«rohres unmittelbar herumgedreht wird. Auf dem Wech«selrade ist concentrisch das Wechselgetriebe ge,nietet, s. Weiser werk.
Wechselravözapfen. Das Wechfelrad,oder vielmehr das Wechselgetriebe, hat unterhalb einenZapfen, weicher in einem Loche in der Pfeilerplattelauft; diesen Zapfen nennt man Wechselradsza«pfen, s. Weiserwerk.
Wecker, kevsil. So nennt man in einerUhr die Vorrichtung, vermittelst welcher die Uhr zujeder beliebigen Stunde durch ein lange anhaltendes undgeschwindes Schlagen an eine Glocke ein Geräusch ma«chen kann, wodurch der Schlafende gewrckt werden