Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
449
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V: t

Vor

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den vier Stufen ist eine immer niedriger als die andre,und zwar sind sie so eingerichtet, daß die Uhr ein Vier-tel schlagt, wenn der Viertelstundenrechen b, nachdemman, UM die Uhr repetircn zu lassen, den Drucker ?hineingeschoben, auf die höchste Stufe li sich stützt; zweyViertel schlagt sie, wenn der Viertelstundenrechen aufdie Stufe I; drey Viertel, wenn sie auf z kömmt.Ueber die Beschaffenheit der Viertelstundenstaffel, umdie richtigen Schläge zu bewürben, und deren Bearbei-tung, s. Nepetiruhr.

Vlte, s. V.

VogelzUNg6tl,l.rms8 a bareltsr ru >6 es. Diesen Namen führen eine bekannte Art Fei-len, welche plattrund sind, und fast die Gestalt derwirklichen Vogelzungen haben Dem Uhrmacher sinddie e Sorten Feilen nothwendig, und er muß sie vonverschiedener Große und Feinheit haben. Die ganzfeinen sind ihm besonders recht nützlich.

Vollzieher, s. Aufhaltung.

Vorderboden, s. Pfeilerplatte.

Vorfall, Vorstoß, Stoß, 6gr6e-cbalns. So nennt man an einer Taschenuhr denstählernen Theil U. (kiZ. z. 'lab. XU.), der in demDorfallklöbchen 0 um den Stift e beweglich ist,und von der Vorfallfeder V um etwas in die Höhegehoben wird, um wahrend dem Gehen der Uhr dieSchneckenschnauze U' unter ihm her gehen zu lassen.Die Bestimmung des Vorfalls ist, daß er dem Aufzie-hen Schranken setze, damit man nicht unaufhörlich auf-ziehe und dadurch Kette oder Feder zerreiße. Indemnämlich die Kette um die Schnecke gewunden wird; sokömmt sie immer auf höhere Schneckengänge und da-durch auch dem Vorfalle naher; zuletzt berührt er ihnauch. Dadurch wird der Vorfall näher nach der Plat-te zu gedrückt, und wenn der letzte Gang der Schneckeauch von der Kette angefüllt ist, und man nicht weiterU. kWk. F f