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dem gemeiniglich noch mit einem Datum versehen, undmit einem Sekundenzeiger. Wie sie verfertigt werden,das lehrt der Artikel Pendeluhr in der AbtheilungTafel» oder Lischuhr.
Todtenkopf, s. Englisch Braun roth.
Trägheit ist eigentlich die Eigenschaft einesKörpers in dem Zustande, z. B. in der Ruhe, zu be,harren, worin er sich befindet. Nur eine Kraft kaunihn da herausbringen, und das, waS nun der Körperder Kraft, die ihn fortzubewegen u s. w. bestrebt, ent-gegensetzt, ist Trägheit. Die Trägheit verhindertalso daß der Körner nicht ohne Ursache aus seiner Ru»he zu bringen ist Man weiß nun also. was man z. B.unter der Trägheit der Unruhe versteht; nämlich ihrBest eben in Ruhe zu bleiben, wenn sie darin ist. Wennsie aber doch aus der Ruhe gebracht werden soll; so istdazu eine Kraft nöthig, und dieser Kraft setzt sich wie»der die Trägheit der Unruhe entgegen. Trägheit darfman ja nicht mit Schwere verwechseln, welches leichtgeschehen könnte. Wenn man einen Körper in dieHand nimmt; so wird man leicht Trägheit von Schwerre unterscheiden lernen.
Tragbare Chronometer, s. Taschen,
chronometer.
Tragbare Uhren, s. Taschenuhren.
Treil, s Drillbohrer.
Trichter, j7'Au fziehzapfröllchen.
Trieb, s. Getriebe.
Triebfeilen, Umss L konZrs. DieTrieb feilen sind dünne halbrunde Feilen, welcheblos auf der flachen Seite gehauen sind. Auf der erha«bcnen Fläche sind sie nicht gehauen, sondern glatt undpolirt. Der Uhrmacher gebraucht diese Feilen zum Ab-wälzen der Triebstecken; und daher der Name Trieb-feile. Die erhabene Fläche ist deshalb «»gehauen, da«