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! Nun muß man den Steigradskloben verfertigen.
Man ziehe in der Absicht auf der innern Seite der Klo«benplatte einen Kreis l) (MiZ. z.) und zwar aus derM-tte des Lochs, welches zum Federhause gehört. Die-ser Kreis habe zum Durchmesser den Durchmesser desFederhauses, den vorspringenden Rand mitgerechnet,-so findet man denn leicht, wie weit der Hintere Theil desSteigradsklobens von der Trommel entfernt seyn müsse,damit die Kette nicht an ihn Herausstreife. Man rückt! daher diese Hintere Flache des Steigradsklobens so weitvon dem Federhause weg, daß auch die Kette ohne an-zustoßen vorbeygehe, und zwischen ihr und der genann-ten Hintern Flache dieses Klobens noch ein kleiner Zwi-! schenraum bleibe. Die Lage der vordern Flache des> Steigradsklobcns bestimmt man so: Vorn Mittelpunkte! des Kronrades ziehe man bis zum Mittelpunkte der Uii-ruhe eine gerade Linie, und nun eine andere gerade Linievom Mittelpunkte der Unruhe, welche auf ersterer Liniesenkrecht steht; so bestimmt diese Linie die Lage s t' (HZ.
! z.) des Steigradsklobens, so, daß also diese Flache
senkrecht auf der Linie stehe, die vom Mittelpunkte desSteigrades bis zum Mittelpunkt der Unruhe gezogenist. Wie man den Steigradskloben auf die vorzüglich-ste Art verfertigt, das lehrt der Artikel Steigrads-kloben, nachdem man seine Höhe nach der Hohe un-serer Uhr bestimmt hatte. Ist der Steigradskiobenverfertigt; so schreite man zu der Bearbeitung desVorfalls.
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Man ziehe, um die Lage des Vorfalls zu bestim-men, die Linie 8 (MlZ. ,.) nach der Lage der Kette überder Platte, wenn sie um die Schnecke gewunden ist;man setze den Theil welchen man Vorfallklöb-chen nennt, so an den Rand der Platte, daß der indiesem Klöbcheu befindliche Einschnitt für den Vorfall,wenn man ihn sich verlängert gedenkt, an die Schnauzel' stoße, und so weit entfernt von der Kette, daß sienicht daran stoßen könne; so bestimmt dieses Theils 0
II. Lh,il. U