Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
283
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Taf -8z

man aus ihrer Mitte durch den Mittelpunkt dos Klo-bens eine Linie zieht, eine andere Lin e aus der Mittedes Stellendes auf die Mitte dieser Linie gezogen senk«recht darauf stehet. Hiernach kann man sich leichtdie Lage der Slellscheibe und des Flügels vorstelligmachen, weil die der Stellscheibe oder des Stellrades,und die Mitte des Flügels hier übereinander fallen, dasheißt, in einer senkrechten Linie liegen müssen. Dochnimmt man bey der Verzeichnung des Flügels auchdarauf Rücksicht, daß er keine Zapfenlöcher bedecke,daß insonderheit auch der Flügel nicht au den Steg X(Xi^. 4.) stoße, und der unter ihm liegende Rückeenach beyden Seiten zu einen hinreichend laugen Weg,wie 1^.4. zeigt, ohne wo anzustoßen beschreiben könne.Uebrigens sieht man in dieser Figur, welche Lage dieseTheile haben, und sie können daher zum Muster beyder Verfertigung einer Taschenuhr dienen.

Man wacht das Stellrad gewöhnlich etwas groß,und giebt ihm 4!- bis 4 Linien im Durchmesser, weildadurch die Stellung größer wird, und man im Standeist die Uhr desto bester und scharfer reguliren zn können.Den Flügel laßt man von beyden Seiten recht lang,damit der Rücker überall verdeckt bleibe. Um aber demAnschlagstift seinen gehörigen Weg beschreiben zu lassen;so schneidet man ihn bis q und p aus, daß also dieTheile I§. lab. Vl. nur die Breite behal-

ten, die ihnen zur Bedeckung des Rückers, ohne jedochauch an Festigkeit zu verlieren, nöthig war Der An-schlagstift wird also nun vor ?? Vorbeygehen, und anp, 4 Xix. 4. lab. XII. anschlagen. Die Absähe ?für die Schrauben e, f, womit der Flügel an die Plattebefestigt wird, werden von gleicher Länge, Breite und ingleicher Entfernung von der Mitte des Flügels sogezeichnet, daß sie keinen Zapfenlöchern und auch nichtdem Stege b' hinderlich seyen; sie müssen zugleich nochum etwas entfernt von p, 4 liegen, und zwar p s»weit von der Mitte X als g.