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ist dünner als der andere 14. Dieser geht durch diePfeilerplatte und ragt daselbst noch um eine gewisseLange hervor. Diese hervorragende Länge wird genauvierkantig gefeilt, um daran ein 'Rad — das sogenannteSperrrad zur Federspannung — 2 fest aufsteckenzu können. Dies Rad hat schräge Zähne, und in die-selben faßt ein Haken — oder sogenannter S p e r r k e-gel — der nicht weit vom Rade 2 um eine durch ihnin die Platte gehende Schraube so beweglich iß, daß ermit seiner Spitze genau in die Zähne des Rades gescho-ben werden könne.
Wird nun der Federstift in der Trommel so ge.dreht, daß sein Haken in das Loch der Feder greift; sowird beym Drehen die Feder natürlicherweise gespanntoder zusammengezogen, und dadurch wird die um dieTrommel gewundene Kette fest. Die Feder wird sichaber, wenn keine Kraft sie daran verhindert, wiederauszubreiten und in ihre vorige Lage zu legen bestreben,und den Fedcrstift zugleich wieder mit herumzudrehen,so daß auch dieKctte auf der Trommel wieder los wird.Diesem kömmt man aber mittelst des Sperrradcö 2und des Sperrkegels zuvor. Wenn man nämlich denFederst ft etwas herumgedreht hat, und dadurch dieFeder um etwas gespannt ist; so schiebt man geschwindden Sperrkegel zwischen zwey Zahne des Sperrrades2; die Feder wird nun nicht wieder herumgehen kön-nen, weil sie der Sperrkegel daran verhindert, gegenden nun das Sperrrad fest andrückt. Die Feder wirdalso gespannt bleiben.
Die Welle der Schnecke K, wovon ein Zapfen 16in dem Stege I? an der Klobenplatte und der an-dere r; in der Pfeilerplatte liegt, trägt zugleichdas Schneckenrad 6, um welches die Schnecke nachder rechten Hand zu beweglich ist. Nach der lin-ken Seite, wo die Kette liegt, läßt sie sich nicht aufdem Schneckenrade drehen,, sondern sie wird darandurch ein Gesperre zurückgehalten, welches zwischen derSchnecke und dem Schneckenrade liegt. (S. Gesper-