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betrug rzZoll lO Linien; der Fall für das Gewicht war8 Zoll. Das Stundenrad oder Walzrad hatte z6; Li,nie im Durchmesser und s? Linien Stärke. Die Walzefür dasselbe hatte Linien ohne die Gange, das Mi-nutcnrad ly/? Linien im Durchmesser und ^ einer Li«nie Starke. Der Durchmesser des kleinen mittlernRades betrug i8 Linien, die Starke Des stähler»nen Hemmungsrades Durchmesser war i8 Linien;Starke Die Unruhe hatte im Durchmesser 55-/^Linien, und eine Starke von i-/^; schwer war sie gUnzen Quentchen 27 Gran. Das Heben der Un«ruhe betrug 20 Grad, der Unruhe 80°. Der äußereDurchmesser des Cylinders der Hemmung enthielt 2-^Linien. Die Rollscheiben hatten im Durchmesser 28^Linien, ihre Stärke war Eine jede Rollschejbe
völlig bearbeitet und polirt wog z Quentchen 18 Grau.Das Gewicht, als bewegende Kraft, betrug 5 Pf.i4r Unz.
Es wurden mit dieser Uhr, wie schon weiter obenerinnert ist, viele Versuche angestellt; sie sind aufgezeich«net in dem nämlichen Berthoud sehen Werke ( rai-rb cles bor! nwr. Auf der Reise von >4 Mona«
tcn war der Bogen, den die Unruhe beschrieb um 5Grad kleiner geworden, als er bey der Abreise war.Politur, Alles war noch vollkommen, und nicht der ge«ringste Staub hatte sich hincingesi-tzt. Der Anschlag«stift stand noch auf dem nämlichen Zeichen; die Spi«ralfeder hatte ihre gehörige Gestalt noch. Um keinen4 Grad hatte die Uhr, (wie aus den aus den Vcrfu«chen gezogenen Resultaten erhellt,) während der ganzenReise die Länge der Oerter unrichtig angegeben.
Sehr vollkommen waren außer des ! eR 0 y See««hren, diejenigen, welche von den englischen KünstlernMudge, Arnold und Kendal verfertigt wurden,(s. Länge). In die neuesten Zeiten, nämlich insJahr 1798, fällt auch noch die neu erfundene Seeuhrvon dem Sohne unsers Berthoud, welcher dafür