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Gebrauch dieser Maschine beym Einschnei«den einer Schnecke.
Gesetzt man wolle die Schnecke I? einschneiden,und ihr 5 Schneckengänge geben; so verbindet man sieerst mit der Welle ^ c! auf obige Art. Alsdann drehtman die Kurbel von der Linken zur Rechten. Manzahle die Anzahl Umgänge, die die Kurbel und also auchdie Schnecke macht, wenn der Zahn b die Höhe derSchnecke erreicht hat. Bekömmt man mehr als 6 Um-gänge ; so muß man mittelst der Schraube V den Zeigeretwas von n entfernen. Erhält man aber wenigereUmgänge; so muß man den Zeiger I näher an ^ brin,gen, bis I I die erforderliche Neigung erhalten hat.Alsdann kann man die Schnecke ungehindert einfchnei-den. Man dreht nämlich nun die Kurbel von der Lin-ken zur Rechten, und drückt zu gleicher Zeit auf denKnopf m; der Zahn wird alsdenn in die Schnecke grei-fen , und von der Grundfläche i an, bis an die obereFlache 5 heruntergehen und die Schneckengänge bilden.Um sie von der gehörigen Tufe zu machen; so muß manso oft wieder von vorn anfangen und heruntersch,leiden,bis die Schnecke ihrem Endzwecke entspricht, das heißt,bis die Kette ohngefahr um den vierten Theil ihrerBreite darinnen liegen kann. Ist nun die S chneckeauf diese Art eingeschnitten; so muß man nur noch ihreGleichförmigkeit prüfen, und den etwanigen Fehlernnachhelfen; wie dies geschieht, lehrt der Artikel Ab-gleichen die Schnecke und Ab gleich stanze.
Dieses Schneckenschneidzeug kann man begreiflichauch gebrauchen rechte und linke Schraubengange einzu-schneiden.
Schneekentvaage, s. Abgleichstange.
Schneckenwelle, Welle der Schnecke,^xe cle 1 a b'ul'Ls. Hierunter versteht man diestählerne Welle, welche durch die Schnecke geht, s.Schnecke.