Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
107
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Schöpper g. Durch diese beyden Schöpper 5, 6 undl g bewürkt man die doppelten Viertelstundenschläge. Zu! dem Ende ist nun der Viertelstundenrechen (2 da, wel-cher bey b und 6 drey Zähne hat, die die Schöpper q^ und ;, 6, in Bewegung setzen, und dadurch die Häm»mer schlagen lasten. Es werden dadurch begreiflich nurdie drey ersten Viertel der Stunde angezeigt.

An der nämlichen Welle des Heberades, woran! die Rolle ^ sitzt, befindet sich über der Rolle der Theilk von der Gestalt eines SchöpperS. Auf dem Vier«telstundenrechen <2 sitzt bey 6 ein Stift, welcher vondem Schöpper K, wenn man ihn herumdreht, berührtwerden kann. Wenn nun die Stunden repetirt sind;so dreht sich die Rolle ^ doch noch nach der Richtung cHerum, und also auch der Schöpper k. Kömmt diesernun an den Stift 6; so schiebt er ihn nebst dem gan«

I zen Viertelstundenrechen fort, und zwar den Theil^ 6 desselben nach der Richtung ^ und den Theil b nach

der Richtung 5 ; dadurch werden nun die Zähne vonbeyden Seiten genöthigt die Schöpper 6 und g zu er,^ greifen und sie in Bewegung zu setzen, wodurch denn' bekanntlich zugleich die Hämmer bewegt werden, welchean die Glocke die Viertel schlagen müssen. ZnrBestim«mung der Viertelstunden dient nun die Viertelstunden,staffel N Sie hat vier Stufen b, i, 2, z, und nachihrer Tiefe richten sich die Viertelschläge.

An dem Viertelstundenrechen befindet sich einStift, gegen den eine Feder O drückt, vermöge welcherer zurückgehen muß, so wie auch die Zähne mehr oderweniger tief in die Schöpper 6, g fallen, die auch einezurückfallende Bewegung haben, und mittelst der Federn! 10, 9, wieder vorwärts gedrückt werden. Wenn nun

der Schöpper k den Viertelstundenrechen zurückführt;so würkt der Arm m, welcher an diesen Rechen befindlichist, auf das Ende k des Vollziehers kl', und theilt^ ihm eine kleine Bewegung mit. Die Feder r x bringtden Theil k wieder in seine vorige Lage, und zwar so,

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