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bracht hatte. Um die mittelsten Stufen zu haben; sotheile man den Raum z O in drei) gleiche Theile, lassein der Drehbank an den z Abtheilungen den Grabsti-chel anlaufen und nun lege man das Wechfelrad mitder darüber liegenden Staffel wieder an ihren gehörigenOrt.
Um nun zu wissen wo die erste Stufe ihren An-fang haben soll; so überlege man, daß die Staffel sichvon b nach dreht, und daß, wenn k auf die Stufe bkömmt, das Ende q des Fingers nahe an das Getrieben gebracht werde, um daS Räderwerk der Repetitionsogleich wieder anzuhalten, wenn der erste Schlag ge-schehen ist. Man mache daher bey r die zweyte Stufeder Staffel, und so fort bis zur dritten. Ist nun dieStaffel völlig so eingetheilt; so schneidet man sie ein,legt sie auf den viereckigen Ansaß, bringt auch denStern, den Vollzieher und den Einfall ^ an den rech-ten für sie bestimmten Ort, und nun sucht man die Lagedes Stifts c zu bekommen, welcher den Stern herum-schiebt. Hierbei) hat man folgendes zu beobachten:i) muß man den Stift in hinlänglicher Entfernungvom Mittelpunkte s der Viertelstundenstaffel sehen, umeinen Zahn des Sterns k. sicher vorwärts gehen zu las-sen, bis an den Winkel lVI des Einfalls; 2) in-dem der Zahn zum Winkel!VI des Einfalls gekommenist so muß der Winkelpunkt b der höchsten Stufe derViertelstundenstaffel vom äußersten Ende I< des Theils() um H Linie entfernt seyn, wenn man annimmt, daßer unmittelbar auf der Stufe z liegt; und vermöge die-ser Vorsicht ist man alsdenn versichert, daß, ehe derStern noch zum Winkel kvl des Einfalls gekommen ist,und ihn vorwärts gedreht hat, das Repetirwerk dreyViertel schlage, wenn die Schnur gezogen wird. So-bald aber der Stern um einen Zahn herumgedreht undder Einfall in den andern Zahn gefallen ist; so mußbeym Ziehen der Schnur kein Viertel mehr geschlagenwerden, weil der Ueberfall dies verhindert, lind nun