79
R e p
Schraube s hineinpaßt. Es muß diese Schrauben,Mutter so nahe als möglich nach der Welle des Ham,mers zu angebracht, darf aber ja keinem Theile hinder-lich seyn. Es stützt sich diese Feder nahe an den Mit-telpunkt des Arms b des Viertelstundeuhammerzugs(Ine,. 6.), und zwar mit hinlänglicher Starke, um dieHammerzüge zurückführen zu können, und sie mit denSchlagnageln in Fang zu fetzen, wahrend der Rechendurch das Ende des Vollziehers den Stift o frey ge-macht hat, welcher diefe umgekehrten Hammerzüge festhielt. Man macht nun auf der Platte die Ocffnung ofür das Spielen des Stifts, welcher auf das Ende desVollziehers aufsitzen soll. Man ziehe daher zwey Zir-kclbogen, und zwar fo, daß die Mitte dieser Oeffnungvom Mittelpunkte des Hammers k um ohngefähr l LLinie entfernt sey. Das Ende dieser Oefsnung mußblos bis an den äußersten Umfang, der durch d;e Rollebemerkt wird, gehen; das andere bis zum Rande v derPlatte (lux. 2.). Der Stift o wird dann erst verfer-tigt , wenn der Vollzieher ganz fertig und schon aufge-setzt ist.
Wenn das Schlagnagelrad zwischen die Plattengehängt ist; so bemerke man an desselben außerhalb derPfeilerplatte verlängertem Zapfen, der die Rolle tragensoll, einen Feilenstrich dicht an der Platte heraus; vonda muß man denn den viereckigen Ansatz ansetzen Manfeile letztem gehörig an, nachdem man vorher mit demGrabstichel auf der Drehbank einen Kreis an der Stellegezogen hatte, wo man mit der Feile das Merkmalmachte, um ihn desto genauer feilen und abziehen zukönnen. Zu dem Getriebe, welches auf diesen Zapfengesteckt wird, nehme man Meffingdraht, etwas starkerals der auf dem Riffe gezogene Kreis. Da nun dasGetriebe 4 Linien, wie wir wissen, zum Durchmesser ha«den soll; so muß man Messing von 5 Linien Starkenehmen, welches man hämmert und in der Mitte einLoch durchbohrt. Letzteres wird denn mit einem vierecki«