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den Doppelschlag hervorbringen zu können. Hat mansie fest in ihre Löcher eingetrieben, und den Grad, derdurch das Abschneiden entstanden, weggenommen; somuffen sie insgesamt von gleicher Lange seyn, undsenkrecht auf dem Rade stehen.
Die Welle des Viertelstundenhammers fl tragtzwey Hammerzüge, die sich frey an ihrer Welle bewe-gen. Der eine mx fallt in die Schlagnaqel der Stun-den und in die drey folgenden für die Viertelstunden.Er laßt diN Stundenhammer tm (knA. 2 ) schlagen,mittelst des Gegenhammerzugs o (?ch. 1). Der anderevon der Welle des Viertelstundenhammers getrageneHammerzug würkt auf die drey Schlagnagel, die sich alleinauf der untern Seite des Rades befinden, und bewürktden Doppelschlag, 6. ist die Welle des Viertel-
stundenhammers nebst seinen zwey Hammerzügen vorge,stellt, m x ist der Hammerzug für die Stunden, wo,von m in die Schlagnägel fallt. 4 ist der Theil, wel-cher auf den Hammerzug 0 würkt (k'i§. r.) um derWelle des Hammers n, die bch. 4. gezeichnet ist ihreBewegung mitzutheilen. Der Gegenhammerzug istkch 5. vorgestellt. Der Arm 5 erhalt seine Bewe-gung von dem Arme 4 lk'iZ. 6.). Der Arm (>, (kü'§.z.) theilt die erhaltene Bewegung dem Arme 7mit, und so schlagt auch dieser Hammer vermöge desGegenhammerzugs. Der Viertelstundenhammerzug
6. ist b iß. i ü. einzeln gezeichnet; er wird, wieschon erwähnt, von den drey einzelnen Stiften für dieViertelstunden in Bewegung gesetzt. Die Welle desViertelstundenhammers sieht man lb'ix. 12. ohne Hammerzüge. An ihr befindet sich der Arm e, gegen wel-chen der Stift § des Hammerzugs küch 6. würkt, wo-durch der Hammer kl (tnZ. 2 ) gehoben wird, der andas Viereck cl (kiZ. 12.) gesteckt wurde. Der 8.einzeln vorgestellte Hammerzug tragt zwey Stifte, ei-nen 5 und den andern e-. Ersterer würkt auf den Hin-tern Theil § des Viertelstundenhammerzugs 6.),