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nagelrad muß daher 12 Schlagnagel für den Stunden-schlag, und z für den Viertelstundenfchlag haben, wieschon oben gewiesen ist Man theilt nämlich das Rad6 in >6 Theile, davon eignet man >2 den >2 Stun-den-Schlagnageln zu, die also ^ des Umfangs des Ra-des einnehmen; zwischen dem letzten zum Stunden ge-hörigen Stift — als Schlagnagel betrachtet — undzwischen dem ersten für die Viertelstunden bleibt ein Zwi-fchenranm, worin sich kein Stift befindet, es werdendaher Stunden und Viertelstunden von einander abge-sondert, und unterschieden werden können.
Das Laufwerk legt man so, daß kein Theil demandern im Wege stehe, sedoch muß man bey der Lagedes Rades (i auf die Einrichtung Rücksicht nehmen,die man dem Vorlegewerke geben will, und es da hin-bringen, wo dessen Welle im Stande ist die Vorrich-tung für das Vorlegewerk am vortheilhaftesten zu be-föroern.
Die Geschwindigkeit des Laufwerks, und daherauch der Schlage einer nach dem andern, wird ge-wöhnlich dadurch regulirt, daß man das Getriebe desWindfangs mehr oder weniger tief in das Rad greifenlaßt, von welchem es herumgetrieben wird. Zu demEnde ist das eine Zapfenloch excentrisch in den Putzengebohrt; letzterer selbst hat auf der andern Seite einenSchraubenkopf, womit er verrückt werden kann. Mit-ten an der Welle des Windfangs wird eine Vertiefunggedreht, recht scharf und vollkommen cylindrisch, ohn-gefahr l Linie breit und ^ Linie tief. In diese Ver-tiefung wird eine schwache platte Feder gelegt, die anden Windfang befestigt ist, und guccr über ihn hergeht.Dadurch wird das Getriebe, mittelst der starken Anrei«bung der Feder in der Vertiefung, mit dem Windfan-ge verbunden, damit beyde sich zugleich herumbewegenkönnen.
Den Windfang selbst verfertigt man insgemeinvon gegossenem Messmge nach einem Modelle. Doch