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2 (1810)
Entstehung
Seite
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Räd

Gehwcrk (s- Berechnung des Schlagwerks),und denn noch den sogenannten Windfang Wennz. B. gegenwärtige Uhr 8 Tage gehen soll; so wird dasExempel mit 4 Rädern im Artikel Berechnung desSchlagwerks, wo das

Zähne.

Triebst. Umlaufs;

Windfangsgetriebe

6 7

Anschlagrad

42

6 8

SchöpsradHcbnägelrad mir

48

7 8

8 Hcbnageln

56

8

Bodenrad

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hat, hier angewandt werden können. Ueber dem Bo-denrade hangt die Schnur mit dem Gewichte. Nunaber zum Vorlegewcrkc.

Das Wechselrad ^ biß. r. Dab. V. ist so einge-richtet, daß es in einer Stunde einen Umgang macht;auf seiner obern Flache ist perpendikulair ein Stift xaufgenietet, welcher natürlicherweise gleichfalls in einerStunde einknal herumkömmt. Auf dem Rade liegtein Arm l^k', der Auslösung welche um d'

beweglich ist. Kömmt nun der am Wechselrade befind-liche Stift x an K des Arms üb, so ist er ihm im We-ge, schiebt ihn also, weil er seinen Weg unausgesetztim Cirkel nehmen muß, in die Höhe, und dadurch wirdauch zugleich der Arm ? 6 emporgehoben. Dieser Armhat bey 6 den hervorspringenden Theil der durchdie Platte geht, und bis gegen das Anschlagrad reicht.Auf diesen Theil VV ruhet, wenn das Schlagwerk sichnicht bewegt, die Spitze 6 der EinfallsschnalleO die um Ul beweglich ist. Hebt sich also indie Höhe; so thut es auch 6 51 . Unter der Einfalls-schnalle, zugleich mit ihr verbunden, befindet sich einStück Stahl I, welches man die Einfallspitzenennt; sie ruht in dem äußersten Zahne a des RechensKH-lVl, wenn das Schlagwerk nicht in Bewegung ist.