48
Räd
Gehwcrk (s- Berechnung des Schlagwerks),und denn noch den sogenannten Windfang Wennz. B. gegenwärtige Uhr 8 Tage gehen soll; so wird dasExempel mit 4 Rädern im Artikel Berechnung desSchlagwerks, wo das
Zähne.
Triebst. Umlaufs;
Windfangsgetriebe
—
6 7
Anschlagrad
42
6 8
SchöpsradHcbnägelrad mir
48
7 8
8 Hcbnageln
56
8
Bodenrad
84
— —
hat, hier angewandt werden können. Ueber dem Bo-denrade hangt die Schnur mit dem Gewichte. Nunaber zum Vorlegewcrkc.
Das Wechselrad ^ biß. r. Dab. V. ist so einge-richtet, daß es in einer Stunde einen Umgang macht;auf seiner obern Flache ist perpendikulair ein Stift xaufgenietet, welcher natürlicherweise gleichfalls in einerStunde einknal herumkömmt. Auf dem Rade liegtein Arm l^k', der Auslösung welche um d'
beweglich ist. Kömmt nun der am Wechselrade befind-liche Stift x an K des Arms üb, so ist er ihm im We-ge, schiebt ihn also, weil er seinen Weg unausgesetztim Cirkel nehmen muß, in die Höhe, und dadurch wirdauch zugleich der Arm ? 6 emporgehoben. Dieser Armhat bey 6 den hervorspringenden Theil der durchdie Platte geht, und bis gegen das Anschlagrad reicht.Auf diesen Theil VV ruhet, wenn das Schlagwerk sichnicht bewegt, die Spitze 6 der EinfallsschnalleO die um Ul beweglich ist. Hebt sich also indie Höhe; so thut es auch 6 51 . Unter der Einfalls-schnalle, zugleich mit ihr verbunden, befindet sich einStück Stahl I, welches man die Einfallspitzenennt; sie ruht in dem äußersten Zahne a des RechensKH-lVl, wenn das Schlagwerk nicht in Bewegung ist.