Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
23
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Näd

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flache des Einschneiderädchens dem Gnmde a K k'i^. 6.zu nähern, oder es davon zn entfernen; so muß derRahmen L L perpendikular gegen das Rad erhöht odererniedrigt werden. Zu dem Ende laßt sich der Schie-Her Hiz 2 . lab IX. auf dem bey X gebogenenund bis gehenden Arme durch eine StellschraubeI) D hin und her schieben. An der innern Seite dcSSchiebers befindet sich ein Ansatz, durchweichendiese Schraube geht, und auf ihn drückt zugleich dieSchraube Ll. Man sieht nun gewiß leicht ein, aufwelche Art die Maschine regulirt, und das Einschneide-rädchen dem Cylinderrade genähert, oder davon ent-ferut wird.

Bevor man nun die Aushöhlungen zwischen densäulenartigen Zapfen einschneidet, muß man erst fol-gendes beobachten Man drehe die Stellschrauben 0 <)und kl so, daß durch die Bewegung der erstem dasEnde des Einschneiderädchens an der obern Flache desRades hingehe, und durch der letzteren Schraube b.LBewegung der äußere Umfang 4/ 5 chi'x- 6. lab. VM.welcher die Säulen bildet, von dem Durchmesser desEinschneiderädchens bestrichen werde. Mittelst derGegenschraube befestige man alsdann sogleich dieSchraube LL, 2 lsb. IX Wenn dies gesche-hen ist; so bewege man die Stellschraube des Führers,dergestalt, daß der Rand des Einschneiderädchens hin-ter der Höhe der geneigten Fläche e b 6. lab.VIII. komme. Alsdann untersuche man, ob der Theil6, welcher für den Zapfen cl o übrig bleiben muß, indieser Lage zu groß oder zu klein ist. Ist dies der Fall,so nimmt man ein anderes Einschneiderädchen, welchesgenau der Forderung entspricht. Ist alles so it zube-reitet; so bleibt nichts mehr übrig als das Einschneide-radchen einschneiden zu lasten. In dieser Absichr mußman vermöge der Stellschraube 01) das Einschneide-rädchen heruntergehen lassen, so, daß der Rand dessel-ben gegen den Rand des Zahns streife. Man schlägt