R ä d
9
Belieben weiter vor- oder zurückstellen, so daß die Spitzek dem Theile Z naher gebracht, oder weiter davon ent»fernt werde. Die Spitze k gehört zur Schraube I,welche in den Theil n des Führers geschraubt ist; 9 isteine Gegenschraube. Man kann also auch die Schrau-be I weiter hinein oder heraus schrauben.
Die Schraube V hat folgenden Zweck: Sie gehtdurch den Rahmen, wie man es bey kiZ. 5. sehen kann,und ihre Spitze N (kiZ. 4.) steht unter demselben umeinen gewissen Theil hervor. Diese Spitze stößt daherauf den Theil der Maschine, und verhindert daßder Rahmen nicht weiter herunter gehen könne. DieseVorrichtung ist besonders beym Einschneiden einesKronrades nützlich, denn weil die Zahne desselben einegewisse Tiefe haben müssen, die man nicht überschreitendarf; so kann man den Rahmen, worin sich das Ein»schneideradchen befindet, so mittelst der Schraube V.einrichten. daß er nicht weiter heruntergehen und alsodas Einschneideradchen nicht tiefer einschneiden kann,als ihm von der Spitze N der Schraube, die alsdannauf k stößt, vorgeschrieben wurde.
Gebrauch dieses Naderschneidzeugs.
Aus dem Mechanismus dieser Maschine wird eil»Jeder ersehen haben, daß sie nur zum Einschneiden derRäder zu Taschenuhren brauchbar ist. Gesetzt manwolle ein solches Rad z. B- das Mittelrad oder dasMinutenrad einschneiden. Nachdem Man es genaunach den gehörigen Dimensionen abgedreht, und denAufsatz ! auf^u der Welle der Maschine gesetzt hat,und zwar letztem so, daß der Stift 5 in das Loch unterI falle; so lege man das Rad auf i. Die Spitze tkömmt also in den Mittelpunkt des Rades. Man legenun X darüber, und lasse das unter des Hebels XXIbefindliche Loch auf die Spitze X fallen; so wird alsodas Rad durch den Druck der Schraube 0 festgehaltenwerden. Dieser Hebel liegt unter X fest in dem Ein-