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Von den Anwendungen der aufgeschobenenL e b e nsve r s i ch e r n i: g.
Die aufgeschobene Lebensversicherung kann unter gewissenUmständen die Stelle einer Sparkasse vertreten, und es ge-währt aus leicht einzusehenden Gründen jene dem Versichertengrößere Vortheile als diese dem Einleger. Der Versicherteerhält, unter übrigens gleichen Umständen, deswegen mehrals der Einleger bei der Sparkasse, weil der Prämienansatz,oder, bei gleichen Prämien, der Kapitalansatz darauf basirtist, daß das Gesammtkapital, welches eine gewisse Anzahl vonVersicherten gleichen Alters auf einmal oder nach und nach ein-legen, nach Verlauf einer bestimmten Zeit unter eine kleinereAnzahl von Personen (—Ueberlcbende—) in dem Verhältniß,welches die Mortalitätstabelle angibt, wieder vertheilt wird.
Die im Vorhergehenden nach dem Zinsfuß 4°/« aufgestelltePrämienbercchnung zeigt, daß einer 40fährigen Person gegenjährliche Entrichtung einer Prämie von 100 fl. nach Verlaufvon zehn Jahren 1300 fl. 17 kr. zukommen.
Nehmen wir an, daß jährlich 100 st. zu 4"/» verzinslichin einer Sparkasse angelegt werden, so beträgt nach demzehnten Jahre die Summe der Kapitalien und Zinscszinsen1248 fl. 40 kr; denn der zukünftige Werth der anfänglichen
t
148 fl.
2
vom
1. Jahre
142 -
20
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2.
-
130 -
52
-
3.
-
131 -
30
-
4.
-
120 -
32
-
3.
121 -
40
-
6.
§
110 -
59
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7.
112 -
29
-
8.
-
108 -
10
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0.
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104 -
V
Summe 1248 fl. 40 kr.