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»Versuchen De Marty’s , welche ich zu dem Ende in den»Annalen, unmittelbar hinter die DALTOw’schen Lehren»gestellt habe. Und auf eine noch mehr in die Augen fal-lende Art, tliun dieses die Folgerungen dar, welche Herr»Dr. Benzenberg hier aus ihnen zieht. Entwiche aus ge-» wohnlichem, nicht gekochtem \Yasser SauerstoiTgas, sobald»keine Sauerstoffgas -Atmosphäre darauf driieht, so würderes unmöglich seyn, Sauerstoff reines Wassergas, Stickgas,»kohlensaures Gas u. s. f. über gewöhnliches Wasser ge-sperrt zu erhalten, und nach der von Herrn Hoctor Ben-»zenberg hier berührten Meinung müsten alle diese Gasar-»ten, wenn man sie so lange Zeit, als das eudiometrische«Verfahren erfordert, mit dem Wasser einer pneumatischen»Wanne in Berührung gelassen hätte, 21 Procent Sauer-stoff enthalten, welches gegen alle Erfahrung ist. Die»Herren Gay Lüssac und von TT umboldt fanden bei ihren»vergleichenden Versuchen, mit dem Salpetergas und dem»Wasserstoffgas-Eudiometer in Luft, welche Thierc lange,»zum Tlieil bis zum Tode geathmet hatten, 15,2, 7,6, 4,9»Procent Sauerstoffgas. Sie hätten, w'äre jene Meinung»gegründet, 21 Procent finden müssen u. s. f.
»Uebrigens haben die Untersuchungen dieser beiden»Physiker bewiesen, dafs die im Wasser erhaltene Luft»Sauerstoffreicher sey, als die atmosphärische Luft, und»dafs das Wasser das Sauerstoffgas länger als das Stickgas»zurückhält.»
Es sind jetzt 18 Jahre her, dafs das gedruckt wurdewas in Gilbert’s Annalen 1812 stand, und noch keiner hates untersucht, ob die Dalton'scIic Theorie diewahre sey, oder die alte?
Woher kommt dieses?
Im Jahre 1S15, w r o ich in Paris war, hatten sic Gil-bebt’s Annalen im Institut gar nicht, und selbst auf der