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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
Seite
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Die nun folgenden Versuche habe ich in diese Ta-belle nicht mit aufgenomnicn, weil sie durch die Schreib-fehler entstellt zu sein scheinen. So soll z. B. gegebenhaben:

Warserstoffgas 64 und 75 (statt 50) hei 16^° R.Kohlcnsaures-Gas S6 (statt TU).

Sauerstoffgas 87 (statt 105).

Vergleichen wir diese Versuche untereinander, solinden wir bedeutende Abweichungen. So hat kohlensau-res Gas einmal eine Geschwindigkeit von 930 und einmaleine von S64 par. Fufs gegeben, und nachher wieder einevon 830.

Diese Abweichungen liegen aber nicht in der Naturder Sache, denn man kann auf dieselbe Weise die Ge-schwindigkeit des Schall s eben so genau bestimmen, alses sich sonst nur mit Tertien-Uhren thun liifst; sic rüh-ren blos von der Art her, wie die engl. Physiker ihreVersuche angestellt haben. Sie halten die Gasart in Por-tionen eingetheilt, und füllten, nachdem sie die Glockedurch die Luftpumpe geleert hatten, diese nach undnach ein. Daher war im Anfang der Ton wahrscheinlichso schwach , dafs sie ihn kaum unterscheiden konnten.Auch bemerken sie nicht, ob sie einen Stimm - Meister beidiesen Versuchen hatten. So leicht es ist zwei Sailen inden Einklang, oder in die Octave, die Quinte oder dieTerz zu stimmen, so schwierig ist es, für jemand, der kei-ne tägliche Uebung im Stimmen hat, zwei Töne miteinander zu vergleichen, welche von Flötenund Saiten gebildet werden.