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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
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Indefs hatten die Guiden so sorgfältig das Zelt ver-schlossen , in welchem sie alle so dicht aufeinander auf ei-nem Teppich lagen, dafs sie mehr von der Wärme, undder verdorbenen Luft litten, als von der Kälte. Des Mor-gens war bei Sonnenaufgang die Kälte nur 3 Grad unterdem Gcfrierpuncte.

Den Morgen stiegen sie das letzte Schneefeld hinauf,dessen Abhang an vielen Stellen so steil war, dals sie sichStufen hineinhauen mufsten. Es ist 1200 Fufs hoch, und en-digt sich fast an allen Seiten an steilen Abgründen. Vonhier liamen sie auf den Abhang des Gipfels, der ungefähr900 Fufs hoch ist. Dieser ist nicht sleil ■ aber die Luft istauf ihm so dünn, dafs sie nur 15 Schritte nach einandermachen honnten, wo sie wieder Luft schöpfen mufsten, undsich ausruhen. Sie gebrauchten 2 Stunden zu diesem lang-samen in die Höhe Steigen, und harnen endlich um H Uhrauf dem Gipfel an. In Chamouny fingen alle Glochen an zuläuten; und Saussüre hatte das grofse Schauspiel, alle Alpenzu seinen Fiifsen zu sehen, und den ganzen Zusammenhangdieser Gebirgszüge, wie auf einem grofsen Relief. Das Ba-rometer stand nur noch auf 16 Zoll 1 Linie. Die Luft waralso nur halb so dicht, wie an der Oberfläche der Erde,und sie musten doppelt so geschwind athmen. Alle hattenFieber. Mein Führer Pierre Baljia hatte in Chamouny 49Pulsschläge in der Minute, und auf dem Montblanc 9S- HerPuls von Saussüre, der in Genf 72 hatte, hatte auf demMontblanc 100. Doch blieben sie bis 4 Uhr auf dem Gipfel.Sie hatten das Zelt aufgeschlagen, und Saussüre stellte diephysikalischen Beobachtungen an, die er sich vorgenommen.Das W asser kochte bei dem so sehr verminderten Druckder Luft, schon hei 69 Grad. Am Ufer der See hatte dasWasser in demselben Gefäfse bei 28 Zoll 7 Linien Baronie-