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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
Seite
86
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Bei uns ist der Fehler zehnmal Meiner, vielleicht'rührt dieses daher, dafs in Biot’s Tafeln nicht alle Ver-besserungen so scharf angewendet sind, denn auch Biotgebraucht Buchstaben-Rechnung, die ich fürüberflüssig halte, da man es einfach nach der Regel vonDreien lösen ltaun.

D’Aubuisson findet 1711,4 Meter, also drei Meter zuviel, wobei er ebenfalls nicht auf die Theorie von D Al-ton Rüchsicht genommen hat. Biot findet 1711,04 Meter,wenn man auf die Theorie von D Alton Rüchsicht nimmt,und 1716,24 Meter, wenn man keine Rüchsicht nimmt.

Biots Tafeln sind also um 16 Fufs fehlerhaft, wennman sie mit D’Aubuisson den seinigen vergleicht.

Es ist schon oben gesagt, dafs D’Aubuisson bei sei-nen Tafeln keine Rücksicht auf die Dalton’scIic Theoriegenommen hat. Seine Beobachtungen sind sehr genau, undseine Abwägungen des Quecksilbers am Barometer sindeben so genau, wie die an der zweiarmigen Wage vonBiot und Arago. Wenn er auch auf die Dalton’scIicTheorie keine Rücksicht nahm, so muste er doch einefinden, auf den Fall sie da war; nur wüste er esn i e h t.

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Die beiden Messungen des Montblanc; an-gestellt den 3. August 1787 von Saussüre.

Der Montblanc gehört unstreitig zu den höchstenBergen in Europa. Er ist 14,793 Fufs über der See, undwird nur noch vom Monte Rosa iibertroffen, der nachYinzens, zu 15600 Fufs gemessen ist.