84
silbcr und die Luft unmittelbar am Barometer abge-wogen wird.
Die Ton Biox aber können angewandt werden, weildas Quecksilber und die Luft auf der zweiarmigen Wageabgewogen sind. Sie sind also gerade in ihrem Haupt-eleniente eben so bestimmt, -wie die meinigen. Der Tit- \tel ist: Tables barometriques portatives donnant les dif-
ferencas de niveau par wie simple soustraction par JBiot.
(Paris 1811.) '
Ich habe nach den Biox’schen Tafeln folgende Hö-hen des Monte Gregorio, aus den D'AUBissoN’schen Beob-achtungen berechnet:
Barometermessung.Octb. 1809 j
Trigonometri-sche Messung.
Unterschied.
1
1714,9 Meter.
1708,4 Meter.
+ 6,5 Meter.
4
13,3
170S,4
+ 4,9
7
14,5
1708,4
+ 6,1
8
15,6
1708,4
+ 7,2
17
14,7
1708,4
+ 6,3
18
21,0
1708,4
+ 12,6
20
19,4
1708,4
+ n,o
25
14,5
1708,4
+ 6,1
30
19,0
1708,4
+ 10,6
3t
15,5
1708,4
+ 7,1
Mittel
1716,24 = =
1708,40
+ 7,84 =3^5
Berichtigung
nach Dalxon 5<20 1708,40 Meter. + 2,64 = ^It
2711,04 Meter. Meter.
Die DALTorfsche Theorie bringt also den Fehlerder Bioxschen Tafeln von auf des Ganzen.