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Der Höhcnvinliel ab in war J ß 0 1 2 ' 7 "• Nchmlich:
Wi
ederhohlungc n.
I
Einfacher Winkel.
2.
. • 147 0
35'
30"
73°
47'
45"
4.
. . 295,
11/
45
47,
5S
6-
. . 282,
47,
45
4/,
58
S-
. . 230,
23,
0
47,
53
10.
. • • 17,
58,
45
"3,
47,
53 Zcnilhdistanz
16,
12,
7 Höhenwinkel.
Setzt man die Winkel bei m als rechtwinklig, so findet manaus dem Dreiecke a d m die Höbe des Berges zu 1707,0Meter, und aus dem Dreiecke a b m zu 1708,7 Meter, dader Punkt b um 1,8 Meter über dem Punkte d , wo das Ba-rometer hing. Dies sind beiläufig 5254 p. Fufs.
3 .
Die Höhe von 1707 Meter, bedarf aber noch vorherdrei kleine Verbesserungen, ehe man die wahre Höhe bat.
Zuerst mufs man den Winkel bei m ver-bessern, der nicht genau 90 0 war.
Zweitens mufs man den Einflufs berech-nen, den die Krümmung der Erde h a t.
Drittens mufs man den Einflufs derStrahlenbrechung berechnen, den sie auf diegemessene Höhe hat.
Um dieses zu können, so müssen uns vorher die ho-rizontalen Abstände der Punkte b und d an m bekannt seyn.
Die Rechnung gibt d m zu . . . 5755,4 Meter.
und b m zu . . . 5880,4 Meter.
Wir wollen zuerst den Einflufs untersuchen, den eshat, dafs der Winkel bei m nicht vollkommen ein rechter scy.
In der zweiten Figur ist der Durchschnitt des Bergesdargestellt, c ist der Mittelpunkt der Erde, b ein Endpunktder Standlinie, m der Punkt im Berge, der mit ihm gleiche