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Versuche ii b e r die Geschwindigkeit desSchalles in Wasscrdiimpfcn.
1. Mit welcher Geschwindigkeit pflanzt sich der Schall
in Wasserdämpfen fort? . . . . . .164
2 u. 3. Beschreibung des Apparats .... 165
4- Die Orgelpfeife wurde mit Luft angcfüllt, welchesc gab .......... 167
5. Die Meinung von Fuarhlin, dafs die Luft der
schwerste Körper sey ...... 168
0 .
Ueber den Ein flu fs, den d i e D a l t o n ’ s ch eTheorie auf die Menge des Sauerstoffesin unserer Atmosphäre liat.
1. Die DAi/rov’sche Theorie hat einen grofsen Einflufsauf die Menge des Sauerstoffes .... 1.70
2. Tafel 1, über die Menge Stickluft, Sauerstoffluft
und kohlcnsaure Luft . . . . . .171
3. Tafel 2, specilisches Gewicht der atmosphär. Lu ff . 174
4. Tafel 3, specilische Gewichte der Stickluft, Sauer-stoffluft und kohlensaure Luft ..... 175
5. Tafel 4- Es sind dem Volumen nach in 100 Theilcnatmosphärischer Luft an Stickluft, Sauerstoff luftund kohlensaure Lnft enthalten .... 176
6. Eudiometrische Versuche von Humboldt und Gax
Lüssac.177
7. Herrn Professor Tdallks Meinung . . . .179
g. Die Luft in den ponlinischen Sümpfen . . . 180
9. Wir leben wahrscheinlich auf dem Boden von nochmehrern so kleinen Atmosphären wie die der hoh-lens. Luft ......... 181
10. Herr Professor Gilreiit macht folgende Bemerkunghierzu .......... 182
10 .
Ueber den Einflufs, den die Daltoh'scIicT heorie a u f d i e Lehre von der Strahlen-brechung ha t.
1. Daltons Ansicht von der irrdischen Strahlenbrechung 185
2. Bei den Wasserwägen kommt es nicht in Betracht 186
3. Bei der himmlischen Strahlenbrechung hängt cs sehr
davon ah, welche Temperatur in einer Höhe von5000 Fufs ist. Tafel vom Monte Gregorio vom Oc-
toher 1809 •_ .186
Note, über die Vermessung des Montblanc . • 187