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5. Seite.Sc haliversuche in Düsseldorf den 3. Decbr.
1809 und den 8- Juni 1811- Bei sehr nie-drigen u. bei sehr hohen Temperaturen.
1. Geschichte der Schall versuche ..... 113
2. Die Tertienuhren von Klindworth , Pfaffius und
Lindstf.dt in Stockholm . . . . . .114
3. Schallversuche den 5. November 1809 . • . 119
4. Schallversuche den 2. December, zwischen Düssel-dorf und Ratingen auf einer Schalllinie von 27927 Fufs 121
5- Schallversuche den 3. Decbr. 1809, zwischen Düs-seldorf und Ratingen.124
6. Schallversuche zwischen Düsseldorf und Ratingen,
des Abends zwischen 5 und 6 Uhr .... 12(3
7. Schallversuche den 8- Juni 1811, zwischen Düssel-dorf und Ralingen, von 6 bis 7 Uhr . . . 128
8. Die Tabelle über die Geschwindigkeit des Schalles 132
9. Vergleichung dieser Tabelle mit den Beobachtungen 135
10. Bianconi stellte schon ähnliche Versuche im Jahre
1740 auf der Festung Ürbana an . . . . 137
11. Die Länge der Schalllinie ..... 139
6 .
Vergleichung der DAiTOi'schen Theoriemit den Schallversuchen.
1. Die Wasserdampf-Atmosphäre gibt die Geschwindig-keit des Schalles zu 1027 Fufs an . . . . 141
2. Warum geben unsere Blasinstrumente keinen drei-
fachen Ton, wenn die Dalton’scIic Theorie dierichtige ist?.142
3. Doctor Olbers hält im Jahre 1814 eine Vorlesungim Bremer Museum über die Schallversuche, underklärt sich gegen sie ...... 143
7.
Versuche über die Geschwindigkeit desSchalles in Stickluft, Sauerstoffluft,kohlensaurer Luft und Wasserluft.
1. Newtons Grundsätze ....... 146
2. Versuche von Ciiladni .147
3. Versuche von Kerby und Merrick .... 149
4 u. 5. Versuche von Benzenberg im Jahre 1811 • 152
7. Uebersicht aller Versuche ...... 157
8. Meine Versuche sind nicht abgewogen worden, son-
dern ich nahm die Stickluft, Sauerstoffluft u. s. w.gerade so, wie sie der Chemiker gab . . . |5S
9. Bemerkungen von Prof. Gilbert, in d. Annal. 1812. 100
10. Uebersicht aller Versuche. Dieses ist gegen La place 1(32
11. Klang - Tabelle für eine Octaye .... 163