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Über die Dalton'sche Theorie
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VII
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TU

Bei-der Höhmessung wurden Wiederholungskreisevon Leivoire gebraucht, die 8 Zoll Durchmesser hatten.Die Länge der Standlinie war 670,2 Meter.

DAubuisson ltannte nicht die Theorie von Dalton.Es war ihm nur darum zu thun, eine Formel fürs Höhe-messen zu finden, die allen genehm sey.

_ Im Jahre 1811 beschäftigte ich mich viel mit derTheorie von Dalton. Ich liefs damals die Schweizerbriefedrucken.

Im Jahre 1812 machte ich eine Anzeige von Biots,Likdenau's und Oltmanns Tafeln, über das Höhemessenmit dem Barometer, in der Jenaer Literatur - Zeitung.

Ich machte darauf aufmerksam, dafs die DAETOifscheTheorie 'die gemessene Höhe so genau gebe, wie keineandere. Denn nach der DALTOitschen Theorie hätte manheim Monte Gregorio folgendes:

Be-

Unterschied

Oct.

rech-

nete

in

in

Th eile

1809

Höhe

in

Fufs.

des

Gan-

Fufs.

zen.

1

5253,3 F.

+ 6,2 F.

l

BZ 8

7

5256,1

+ 3,4

l

4 5^7

17

5251,6

+ 7,9

4

666

20

5269,9

+10,4

4

5 Ctl>

30

5272,8

+13,3

1

*3 9 5

5260,7 Fufs im Mittel.

Be-

Unterschied

Oct.

rech-

nete

in

in

Tlieile

1809

Höhe

in

Fufs.

des

Gan-

Fufs.

zen.

4

5256,7 F.

+2,8 F.

_ 4

4 8 78

8

5257,3

+2,2

4

2*391

18

5273,7

+ 14,2

4

370

25

5250,2

+ 9,3

4

5 6*5

31

5261,7

+ 2,2

1

5259,9 Fufs im Mittel.

Das Mittel aus den ersten Beobachtungen gab 5260,7 Fufs.Das Mittel aus den zweiten Beobachtungen gab 5259,9 Fufs.Die geometrische Messung gab , . . 5259,5 Fufs.

Herr DAubuisson batte kein Hygrometer mitgenom-men. Die Tafel, die er aus den Genfer Beobachtungendarüber mittheilte, beträgt im October -f- 14 Fufs auf