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verdiente er durch Unterricht in der Chemie und in derMathematik.
Eine Theorie, die alles umwarf, muste natürlichsehr vielen Widerspruch erdulden.
Jousi Dalton beschäftigte sich mit dieser Lehre vonden Dampfarten und den Luftarten im Jahre 1803.
Höhenmessung mit dem Barometer.
Im Jahre 1807 war Professor Trarles der erste,der sie auf die Lehre vom Höhenmessen mit dem Baro-meter anwandte. Sie steht in Gii.rerts Annalen 1807, B.27, S. 400- Professor Trarlks erklärt sich gegen sie.
Im Jahre 1810 reifste ich nach der Schweiz, undfand in Strasburg das Werk von D’Auabuissoit, wo er vomMonte Gregorio, den er im October 1809 gemessen, Rerckenschaft ablegt. Er that dieses in dem Me'moire sur lamessure des hauteurs ä l’aide du Barome'tre par M. D’Au-BirissOBf, Ingenieur des Mines, welches im Journal de Phy-sique von De Lametri im Juny und July 1810 abge-druckt ist.
Ich hatte im October 1809 das Siebengebirge beiBonn gemessen, und meiner Gesundheit wegen, ging ichnach der Schweiz. Ein Reisebarometer begleitete mich.
D’AuBuissoif hatte den Monte Gregorio, der an deritalienischen Grenze liegt, mit einer ausserordentlichenSorgfalt gemessen. Den ganzen Monat October beschäf-tigte er sich mit ihr, und lafs während 10 Tagen, das Ba-rometer um Mittag oben 5 mal und unten 5 mal ab, nelunlichum lj, 1|| ? 10,und 1 Uhr. Der, welcher unten ablafs, warHerr Marret, Ingenieur en chef des ponts et chause’es.
Die Höhe des Berges fand Herr D'Aubuisson zu5259,5 Fufs. Eine Messung, die nicht über lj* Fufs feh-lerhaft ist.