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Am Diewin *, einem aus Sandstein sich erhebendenBasalt - Kegel, zum Gebirge um Wartenberg im BunzlauerKi ■eise gehörig', hat ein Basaltgang von einem Lachter Mäch-tigkeit im Hangenden und Liegenden 5 bis 6 Zoll starkeThon-Eisenstein-Streifen voll von Poren und Blasen - artigenRäumen; sodann folgen , zu beiden Seiten gegen die Mitte,Wacken-Lagen, 12 Zoll mächtig, nach aussen gelblichgrau,im Innern aschgrau gefärbt, und Kalkspath- und Hornblende-Theilchen und Krystalle, so wie Glimmer - Blättchen undkonzentrisch-schalige Basalt-Kugeln enthaltend ; an diese La-gen sehliessen sich, zu beiden Seiten, schmälere Streifenbasaltischer (?) Wacke mit häufigen Glimmer-Blättehen undmit zarten Kalkspath-Adern an: endlich folgt Kugel-Basalt,die Mitte des Ganges einnehmend; er führt Olivin und wirdvon Kalkspath-Sclmüren durchzogen **.
Eine ähnliche Erscheinung findet man am Grasberge imGebirge um Dauba ***. Auch hier ist der Basalt von Sand-stein umschlossen. Zunächst beiden Sahibändern des meh-rere Lachter mächtigen Ganges ist ein Streifen gelblich-grauen Eisen - reichen Thones mit einliegenden Stücken vonBasalt und von einem, dem Porzellanjaspis zunächst stehen-den Mineral f; näher der Mitte, Wacke, einen Fuss mäch-tig, in mehrere parallele Lagen geschieden, Krystalle vonHornblende einscldiessend, auch Glimmer-Blättchen und eckigeStückchen verhärteten Thones ; im Innern des Ganges dich-ter Basalt, der, wie gesagt wird, vielen Eisenkies führt.
Den vorerwähnten interessanten Beobachtungen von
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Reuss , wo Basalt-Gänge durch Thon-Eisenstein-Sahlbändereingeschlossen werden, steht eine andere, nicht w enigerdenkwürdige, Thatsache zur Seite, die neuerdings durch
" Auf Karten gewöhnlich mit dem Namen Teben bezeichnet.
** Reuss, min. Geogr. von Böhmen. Th. II, S. 131.
:SS *A. a. 0. S. 51.t Umgewandelter Sandstein.