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1 (1832)
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sehr entscheidend gegen die Erfüllung von oben. Sie gehö-ren nur Gebirgsarten an, durch deren Mitte die geschmol-zenen Massen im Aufsteigen sich ihren Weg bahnten 5 nir-gends sieht man Spuren jüngerer höher gelagerter Gesteinedarin, Fragmente solcher Felsarten welche die Basalte nichtberühren. Auch finden sich die Trümmer, so weit Beob-achtung möglich, in den seitlichen Theilen Gang-artiger Ge-bilde von der Teufe an bis zu den erhabensten Stellenwelche sie erreichen; wäre die Erfüllung von oben her er-folgt , so würde die eingedrungene flüssige Materie jeneFragmente in die tiefsten Theile der Spalten mit hinabgeris-sen haben.

Beschaffenheit der Wandungen des Gebirgs-Cesteines und basaltischer Gang-Gebilde.

Die Gestein-Wände an denen Basalt-Massen bei ihremAufsteigen hergeschoben wurden, zeigen, als naturgemässeFolge des gewaltsamen Ereignisses, meist eine wenig regel-rechte Aussenfläehe; man nimmt an denselben kleinere undgrössere Hervorragungen wahr, die häufig kaum noch mitden Felsgruppen Zusammenhängen. Schottland, hat manchefür diese Verhältnisse sehr belehrende Beispiele aufzuweisen.

Ebenso sind die Wandungen Gang-ähnlicher Basalt-Ge-bilde selbst nichts weniger als eben. Die häufigen ein - undauswärts gebogenen, allmählich sich verlaufenden Wölbungenabgerechnet, lassen sie mitunter auch beträchtlichere Her-vorragungen bemerken. Eines der auffallendsten Beispielesolcher Art ist der von Hoff an der blauen Kuppe unfernEschwege beobachtete Hacken. (Taf. XV. Fig. S.) *. DieseErscheinung ist, gleich allen ähnlichen, für das statt gehabteEmporsteigen der Basalte höchst wichtig. Jenes Hacken-förmige Eingreifen des basaltischen Keiles in die ihn unda-

v Magaz. d. Berlin. Gesellsch. naturf. Freunde. B. V, S. 352 ff.