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deren Oberfläche nach Art der Produkte heutigen Tageswirksamer Vulkane sich ausbreiten, sieht man andere, denenes an Kraft gebrach, endigen ehe sie bis zur Oberflächegelangten, während noch andere, nachdem dieselben in denuntern Schichten einer beinahe senkrechten Richtung ge-folgt, plözlich zum Horizontalen sich wenden, um, in einigerEntfernung, ganz das Ansehen untergeordneter Lager anzu-nehmen, wie u. a. im Valle degli Storli bei llecnara und imYalle dein Orte, nicht fern von Xon di Staro a Valli. (Taf. VI.Fig. 1. und 2.) Von manchen mächtigen Gängen, so nament-lich an der Stelle genannt dei Grandi in der Nähe von Re-coaro, laufen schwächere Verzweigungen aus, welche gleich-falls aufwärts steigen, aber sich bald auskeilen. (Taf. XV.Fig. 2-1 Erscheinungen solcher Art sind im Talkschiefer-Gebiet von Vicenza überall wo basaltische und doleritischeMassen auftreten nicht selten; sie geben, ungeachtet derverschiedenartigen Weise ihres Verhaltens, ohne AusnahmeStiizpnnkte der Erhebungs-Theorie ab.
In Irland , wo sehr lehrreiche Profile längs der Küste
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eine Menge basaltischer Gänge an Felswänden von 50 bis400 Fuss Höhe wahrnelnnen lassen, erscheinen manche alsvon oben erfüllte Spalten, während andere, namentlich jenewelche dieNatur des die Wendungen Gang-ähnlicher Räumeausmachenden Kreide-Gesteines änderten, Schlünde waren, indenen die Laven emporstiegen und ausgetrieben wurden. ImVerfolg haben wir über das wichtige Verhältniss zwischenRasalt und Kreide in Irland ausführlicher zu reden.
Am Brunelet , zwischen Le Puy und Issingeaux findetman eine Gangmasse vom überliegenden Basalt in die Schieb-ten tertiärer Mergel senkrecht niedersezzend. Ebenso dürfteder basaltische Gang am Abhange bei Mercoeur, auf derStrasse von Rossieres nach Le Puy, von einer über demGranite seine Stelle einnehmenden Basalt-Masse abstammen.Der Gang, ungefähr 1,V Fuss mächtig, lässt sich etwa achtLachter weit in der Richtung seines Streichens verfolgen.