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der Lias-Gruppe der Fall, leicht zerstörbar, so konnten die-selben durch den Eniporhebungs-Prozess und durch spätereEinwirkung zerrieben, aufgelösst werden, so dass nur diezu Braun-Eisenstein umgewandelten, ursprünglich verkiestenPetrefakten erhalten blieben *.
Von oben erfüllte Spalten.
Da wir uns berechtigt achten dürfen, die basaltischenGebilde als aus unergründlicher Tiefe einporgetrieben an-zusehen, so muss das untere Ende der auf Gang-artigenWeitungen vorkommenden Massen in der Regel unbeobacht-bar bleiben. In gar manchen Gebirgen sezzen sie, ohne dassihr Aufhören auch nur angedeutet wäre, so tief nieder, alsdas Innere bis jezt bloss gelegt oder in irgend einer Weiseaufgeschlossen worden. Man kennt in Schottland nicht voneinem einzigen Gang der Art das untere Ende , wohl abersind viele Beispiele ähnlicher Massen vorhanden, die gegen dieHöhe abgeschnitten worden, indem sie auf Hindernisse tra-fen, welche dieselben an ihrer gegenwärtigen Stelle erhielten 5oder sie keilen sich aus u. s. w. Das Nämliche wird vonder an basaltischen Gängen ungemein reichen und mit sovieler Sorgfalt untersuchten Insel Anglesea behauptet. IIens-low ** sagt ausdrücklich, dass unter den vielen Gängendieser Art, welche zwischen Beaumaris und Garlhferry , sowie zwischen Porth - Dafreth und Borth - Anna iin Chlorit-schiefer aufsezzen, zwar manche gegen die Teufe zu endi-gen schienen, allein genauere Prüfung ergäbe das Täuschendedes Phänomens. (Taf. XV. Fig. 3. und 5.1
Nur bei manchen Weitungen, die von oben mit feuerig-fliissiger Masse erfüllt worden , ist das untere Ende wahr-nehmbar. Was bei thätigen Vulkanen unserer Tage zu den
■* ZirrE, Uebcrs. d. Gebirgs-Forniat. in Böhmen. S. 34.
I) "' Transact. of the Cambridge pUU. Soc. ; Vol. I, p. 421.