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1 (1832)
Entstehung
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quellen entstanden; oder sie füllen bloss Spalten und ver-halten sich Gang-förmig. Die Annahme, die Zerstückelungdes Gebirges durch die schlagende Kraft müsse sehr bedeu-tend gewesen seyn, gewinnt dadurch an Haltbarkeit, dassman am Rande mancher Kessel - ähnlichen Vertiefungen imGrauwacken - Gebirge ganze, weithin sich ziehende Sand-Lager sieht, die kleine Grauwacken - Bröckchen in grosserMenge enthalten und mit Schlacken-Theilen geschichtet sind.

Wir wollen von einigen der beobachteten basaltischenVorkommnisse, die , als zu den wichtigem gehörig, beson-dere Auszeichnung verdienen, Rechenschaft geben.

Die Beziehungen aus der Tiefe h eraufg es ti e ge-il e r basaltischer Massen zeigten unter andern, oderlassen zum Theil noch gegenwärtig wahrnehmen:

1) Die Pflasterkaufe bei Marksuhl unfern Eisenach *. Ueberaugenfällig aus der Tiefe aufwärts gedrungenem Basaltund dem ihn begleitenden Konglomerat liegt bunterSandstein; die Sehichtungs-Verhältnisse der lezternFelsart haben nicht geringe Störungen erlitten; ihreMasse ist mitunter gebleicht und erscheint regellos zer-klüftet, grösere Sandstein-Trümmer sieht man eingeschlos-sen in dem basaltischen Konglomerat u. s. w.

2) Die blaue Kuppe bei Esckwege von Hoff geschildertim Jahre 1810 **. Die Verhältnisse sind im Wesent-lichen noch so, nur ist in neuester Zeit die Verbindungdes Haupt-Basalt-Strahles mit einer in den Sandstein

* Die Basaltmasse der Pflasterkaute und jene der nachbarlichen Stof-felskuppe , nur durch ein kleines Thal und eine nicht beträchtlicheAnhöhe geschieden , dürften als zu einem Ganzen gehörig; zu be-trachten seyn.

:lw Magaz. der Berliner Gcsellsch. naturf. Freunde. Th. V, S. 347 ff.und Taf. VIII. Fig. 1.