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gegenseitige Entfernung geschiedenen, Kuppen und Kegeln.Bald sind ihre Massen mehr versteckt, sie stellen nur fürkurze Dauer zu Tag, bald brechen dieselben mächtig hervor.Auch in Bergen von bedeutender Ausdehnung, am häufigstensteil, Kegel-artig, mitunter aber auch langgezogen, rundriickig,zeigen sich die Basalte ; Berge, deren Gipfel hier nur min-der ansehnliche Höhen erreichen, während sie an andernStellen alle nachbarlichen Erhabenheiten beherrschen. —Endlich erscheinen die Basalte — und diess ist eine dentrachytischen oder feldspathigen Laven neuerer Feuerbergenicht zustehende Eigenthümlichkeit — als gewaltige Plateaus,erhaben, weit erstreckt, zum Theil von unermesslicherAusdehnung. Die Hochebenen — wo der Boden, aus diesenoder jenen altern und jiingern normalen oder abnormen Fels-massen zusaminengesezt, eine ununterbrochene Bedeckungvon basaltischen Gesteinen trägt — erlangen besondere Aus-zeichnung durch das oft auffallend Geradlinige der Ober-fläche 5 dabei haben sie steil-aufstrebende Felswände, inscharfen Pilaster - Profilen emporsteigend, senkrechte Ab-stürze begrenzen dieselben nach allen Seiten. Viele dieserPlateaus sind über zu grosse Räume ausgedehnt, als dasssie noch mit einzelnen Feuerschlünden im Verbände gefundenwerden könnten ; gar häufig sucht man darum vergebens nachKratern, übrigens ist es glaubhaft, dass die solche Pla-teaus bildenden basaltischen Laven nicht sowohl durch ei-gentliche Kratere, als vielmehr durch Spalten hervorgebro-chen sind.
Kuppen, Kegel und Berge lassen zwar, wie wir er-wähnten , mitunter keinen an der Oberfläche bemerkbarenZusammenhang wahrnehmen ; denn abgeschieden von einanderdurch Gesteine sehr ungleich in ihrer Beschaffenheit erhe-ben sie sich wie Inseln. Aber nicht selten vermag man ausden Stellen, wo solche vulkanische Produktionen vorzüglichmächtig aufgethiirmt worden, die Richtung zu erkennen,welche die Kraft genommen, die die Ausbrüche hervorge-